From a8f773a76c9e5f770528b1a0868aa04fe35f09f7 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: svemagie Date: Mon, 27 Apr 2026 17:49:04 +0200 Subject: [PATCH] update article post --- content/articles/wir-haben-den-feudalismus-nicht.md | 6 ++++-- 1 file changed, 4 insertions(+), 2 deletions(-) diff --git a/content/articles/wir-haben-den-feudalismus-nicht.md b/content/articles/wir-haben-den-feudalismus-nicht.md index 751dfe6..f402f83 100644 --- a/content/articles/wir-haben-den-feudalismus-nicht.md +++ b/content/articles/wir-haben-den-feudalismus-nicht.md @@ -9,7 +9,7 @@ category: gardenStage: revisit visibility: public aiTextLevel: "0" -updated: 2026-04-27T14:14:22.574Z +updated: 2026-04-27T15:49:04.100Z webmentionResults: sent: 0 failed: 0 @@ -78,4 +78,6 @@ Wir stellen uns diese Frage nicht mehr. Und dann ist da noch die unbequemste Erkenntnis: Das System hält nicht, weil die Reichen es verteidigen. Es hält, weil die **fast Reichen** es verteidigen. Die Mittelschicht - wer ein Haus zu vererben hat, wer seinen Kindern das Studium finanziert, wer von Elternzuschüssen lebt - profitiert gerade genug von der Vererbungslogik, um sie nicht infrage zu stellen. Auch wenn man rational weiß, dass das Spiel unfair ist. -Das ist die wirkliche Stabilität des Systems: nicht Unwissenheit, sondern **Mittäterschaft**. +Das ist die wirkliche Stabilität des Systems: nicht Unwissenheit, sondern **Mittäterschaft**. + +Weiterlesen: [Anarchistische Anthropologie](https://blog.giersig.eu/articles/anarchistische-anthropologie/)