diff --git a/content/reposts/66b33.md b/content/reposts/66b33.md new file mode 100644 index 0000000..e95adf2 --- /dev/null +++ b/content/reposts/66b33.md @@ -0,0 +1,17 @@ +--- +date: 2026-04-12T07:55:15.576Z +repostOf: https://www.monopol-magazin.de/joseph-vogl-coronakrise +category: + - on/covid19 + - sociology/crisis +mpSyndicateTo: + - https://bsky.app/profile/svemagie.bsky.social + - https://blog.giersig.eu/ +aiTextLevel: "0" +mpUrl: https://blog.giersig.eu/reposts/66b33/ +permalink: /reposts/66b33/ +--- + +> Jede so genannte Krise erzeugt Deutungsnötigung und Deutungsnot. So gibt es jetzt eine hektische diskursive Produktivität quer über die intellektuellen und publizistischen Branchen hinweg. +> +> Man kämpft um hermeneutische Vorsprünge, sieht seine lange Zeit ausgefeilten Positionen und Wahrheiten in der Katastrophe bestätigt. Alles wird von allen gesagt und dann noch einmal wiederholt, überboten und variiert.